Nachdenken ist wichtig.
Grübeln hingegen raubt Energie, Klarheit und Lebensqualität.
Viele Menschen erleben:
- endlose Gedankenschleifen
- immer gleiche Fragen
- keine Lösungen – nur Erschöpfung
Was Grübeln wirklich ist
Grübeln ist kein Problemlösen, sondern ein Stressmodus des Gehirns.
Es entsteht oft bei:
- Unsicherheit
- Kontrollverlust
- emotionaler Überforderung
Warum Grübeln sich selbst verstärkt
Je mehr gedacht wird:
- desto unsicherer wird man
- desto mehr Kontrolle wird gesucht
- desto weniger Handlung entsteht
Das Gehirn bleibt im Alarmzustand.
Raus aus der Grübelfalle – was hilft
Nicht Gedanken bekämpfen, sondern:
- den Grübelmodus erkennen
- Abstand zu Gedanken herstellen
- Körper und Gegenwart einbeziehen
- innere Sicherheit stärken
Gedanken sind keine Tatsachen
Ein zentraler Schritt ist zu erkennen: Nicht alles, was gedacht wird, ist wahr – oder hilfreich.
Fazit
Grübeln ist kein Zeichen von Intelligenz, sondern von Überlastung.
Der Ausstieg beginnt mit innerer Entlastung, nicht mit mehr Denken








